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Bericht über die öffentliche Sitzung vom
26. September 2007

Baugesuche

Zu folgenden Baugesuchen erteilte der Gemeinderat jeweils das erforderliche Einvernehmen:

  • a) Flst. 6/3, Gemarkung Westerhofen, Lauchheimer Straße 3
    * Bauvoranfrage zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage
  • b) Flst. 163/3, Gemarkung Reichenbach, Sankt-Georg-Straße 41
    * Umbau des vorhandenen Wohnhauses, Anbringung eines Vordachs
  • c) Flst. 164/3, Gemarkung Reichenbach, Sankt-Georg-Straße 39
    * Dachgeschossaus- und Umbau, Balkonanbau im OG und DG, Umbau Vordach
  • d) Flst. 559/3 und 559/4, Gemarkung Westhausen, In der Waage 6
    * Errichtung einer Betriebstankstelle
  • e) Flst. 213/2, Gemarkung Westhausen, Dalkinger Straße 40
    * Erstellung verschiedener Lagermöglichkeiten für den Fensterbaubetrieb
  • f) Flst. 3803, Gemarkung Westhausen,
    * Neubau einer Maschinenhalle mit Ernte-Lager
  • g) Flst. 1605/1, Gemarkung Westhausen, Wischauer Straße 12
    * Erweiterung der bestehenden Garage
  • h) Flst. 981/2, Gemarkung Westhausen, Reinhold-Maier-Straße
    * Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage

Herr Michael Graser rückt für Gemeinderätin Eva-Maria Friedrichson in das Gremium nach

Frau Gemeinderätin Eva-Maria Friedrichson hat aus beruflichen Gründen ihr Ausscheiden aus dem Gemeinderat beantragt. Entsprechend den Vorschriften der Gemeindeordnung hat der Gemeinderat festgestellt, dass die Begründung für das beantragte Ausscheiden gegeben ist. Herr Michael Graser wird für Frau Friedrichson in den Gemeinderat nachrücken. Bei der Kommunalwahl im Juni 2004 wurde Herr Graser über den Wahlvorschlag der CDU/Freie Bürger in den Gemeinderat gewählt. Im Februar 2005 musste er jedoch aus dem Gemeinderat aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit beim Rechnungsprüfungsamt des Landratsamtes Ostalbkreis ausscheiden, da nach einer Änderung der Gemeindeordnung zum 01. Januar 2005 alle auf dem Gebiet der Kommunalaufsicht Tätigen gehindert sind, in einer kreisangehörigen Gemeinde Mitglied des Gemeinderates zu sein. Nachdem Herr Graser zwischenzeitlich innerhalb des Landratsamtes eine neue Tätigkeit ausübt, liegen die Hinderungsgründe, die 2005 zu seinem Ausscheiden geführt hatten, nicht mehr vor. Somit kann er nun wieder in den Gemeinderat eintreten.

Neubau einer Mehrzweckhalle in Westhausen - Beauftragung des Planers und der Fachingenieure

Bereits seit Anfang 2003 befasst sich der Gemeinderat mit der Errichtung einer Mehrzweckhalle in Westhausen. Aufgrund der finanziellen Situation wurde dieses Thema jedoch erst wieder im Jahr 2006 aktuell. Nach neuen Beratungen wurden in den Haushalt 2007 Mittel für die Planung einer solchen Halle eingestellt.

Im April 2007 fand dann eine Klausurtagung des Gemeinderats statt. Bei dieser Klausurtagung wurden in Anwesenheit von Herrn Hanke von der Sportakademie Stuttgart sowie von Vertretern des TSV Westhausen und dem Rektor der Propsteischule Herrn Günther Vogt ausführlich über die Notwendigkeit des Neubaus einer Halle diskutiert. Im Zuge der umfangreichen Überlegungen bzw. Beratungen zum Bau der Halle wurden vom Gemeinderat zusammen mit Vertretern des TSV Westhausen und der Schule Westhausen in den Jahren 2003 und 2007 insgesamt 13 Hallen besichtigt. Das Spektrum der Hallen umfasste Mehrzweckhallen sowie dreiteilbare und zweiteilbare Sporthallen. Nach den letzten Besichtigungsfahrten in diesem Jahr sowie den anschließenden Vorberatungen und Beschlüssen im Gemeinderat waren die Überlegungen zum Bau einer Mehrzweckhalle soweit abgeschlossen, dass der Gemeinderat nun die folgenden einstimmigen Beschlüsse zur weitern Vorgehensweise fassen konnte:

  • Das Architekturbüro "ACT Tröster" aus Ellwangen wird mit der Vorplanung für den Bau einer neuen Mehrzweckhalle beauftragt.
  • Im Zuge der Planung sind vom Architekten Varianten der Halle vorzulegen. Des Weiteren sind bei der Planung entsprechende Nebenanlagen (Parkplätze) für die Halle sowie eine eventuelle Erweiterungsmöglichkeit um eine Kulturhalle und der Standort eines möglichen Kleinspielfeldes zu berücksichtigen. Außerdem sollen im Zuge der Planung regenerative Energieversorgungsalternativen und eine mögliche Verbundlösung der Heizsysteme für die öffentlichen Gebäude in der Umgebung des geplanten Standorts berücksichtigt werden.
  • Die neue Halle soll auf dem Gelände des jetzigen Tennenspielfeldes neben der Propsteischule errichtet werden.
  • Mit folgenden Fachingenieuren soll in die Vorplanung gegangen werden:
  • Heizung, Lüftung, Sanitär: Ingenieurbüro Laux, Kaiser und Partner aus Stuttgart in Arbeitsgemeinschaft mit dem Ingenieurbüro Müller aus Westhausen
  • Elektro: Ingenieurbüro Wilde + Geiger Westhausen/Dinkelsbühl
  • Statik und Wärmeschutznachweis: Ingenieurbüro Rieger aus Ellwangen
  • Vermessung: Ingenieurbüro GEO DATA Plan aus Westhausen
  • Bauphysik: Ingenieurbüro Ziegler aus Aalen
  • Außenanlagen: Büro Bombera aus Heubach